Geologische risiken
Erkennen und verstehen Sie Ihr regionales Störungssystem
Sie wollen doch kein Kernkfraftwerk auf einer aktiven Verwerfung bauen, oder?
Wenn Sie ein 3.000 m tiefes Bohrloch planen, sollten Sie sich Gedanken über die Überwachung der induzierten Seismizität machen.
Ihr strategisches Projekt muss geschützt und korrekt gemessen, um vollständig verstanden zu werden. Je besser Sie informiert sind, desto geringer das Risiko.
Hintergrund
Geologisches Risiko ist ein bekanntes Thema, das in Ländern, in denen seismische Aktivitäten bisher nicht als wesentlicher Risikofaktor gelten, häufig übersehen wurde.
Dennoch kommt es vor, dass Gebiete und Verwerfungen, die als „passiv“ galten, sich als aktiv erweisen. Dies stellt insbesondere für kritische Infrastrukturen (z.B. Kernkraftwerke) große Herausforderungen dar.
Die Analyse geologischer Risiken beim Bau einer Industrieanlage beinhaltet die Bewertung potenzieller Gefahren und Schwachstellen, die mit den geologischen Eigenschaften des Standorts verbunden sind.
Sind diese potenziellen Gefahren bekannt und soll eine geplante Operation durchgeführt werden, ist es erforderlich, das Risiko während der Tätigkeit, z.B. beim Bohren eines Bohrlochs, kontinuierlich zu überwachen.
Lösungen
Bei S³, wir unterstützen Sie bei der Überwachung regionaler Seismizität, indem wir Langzeitmonitoring mit 2D-Seismik-Erfassungen kombinieren. Wir kartieren Verwerfungen von 6 km Tiefe bis zur Oberfläche und fügen bei Bedarf zusätzliche Linien mit einer auf die Interpretation früherer Daten abgestimmten Geometrie hinzu.
Wir führen kosteneffizientes Seismizitäts-Monitoring über große Gebiete durch, um Ereignisse positiver Magnitude zu überwachen, die durch Frakturen oder Abwasserinjektionen entstehen. Echtzeit-Monitoring sorgt dafür, dass Sie rechtzeitig informiert werden, um Risiken zu minimieren.
- Angepasstes Equipment, um die benötigten Daten und ihre Attribute zu erfassen.
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Geeignete Alarm- und Warnsysteme, je nach Art der Risiken, die Sie mindern möchten